Tierschutz

 

Ich selber bezeichne mich als Tierschützer. Das bezieht sich weniger auf bestimmte Aktivitäten, als vielmehr auf die Tatsache, dass Tiere nicht für sich sprechen können.

Ich versuche Tieren einfach durch bestimmtes Handeln einen besseren Stellenwert zu geben.

Für mich beginnt Tierschutz bei den Nutztieren und wünsche mir eine gute Haltung für diese Tiere.
Ein kleiner Beitrag kann sein, kein Fleisch von Tieren zu kaufen, die lange Transportwege hinter sich haben . Keine Eier oder Hühner aus der Käfighaltung zu kaufen . Das ließe sich endlos lange fortführen. Jeder kann etwas tun, man muß es nur wirklich wollen.

Tierschutz bedeutet für mich auch im Tierheim meine Hilfe anzubieten. Egal in welche Richtung.
Ich war Pflegestelle für Hunde und wünsche mir später einmal die Kraft aufzubringen alte Hunde aufzunehmen, die unerwünscht sind.

Ich übernehme immer mal wieder Wellensittiche, die sonst alleine in einem kleinen Käfig sitzen. Oder auch „nackte“ oder flugunfähige Wellensittiche. Bei mir leben sie in einer Zimmervoliere mindestens zu viert.

Tierschutz bedeutet aber in allererster Linie nicht wegzuschauen. Nein, ich schalte den Amtsveterinär ein, wenn es augenfällige Misstände gibt, ich spreche Leute an, die ihre Tiere vernachlässigen…….

Etwas, das mir auch am Herzen liegt, sind Hundeschulen und ihre Trainingsmethoden. Immer noch viel zu viele Hunde werden für die Erziehung ins „sitz“ oder „platz“ angebrüllt oder gar mit Strafe dazu gebracht.
Und dann bezeichnen die „Brüller“ ihre Hunde noch als ihre Freunde. Sein wir ehrlich, würden wir einen Freund so behandeln?

Hundeschulen in denen am Halsband geruckt wird, sollten wirklich der Vergangenheit angehören.

Es gibt schon einige gute Hundeschulen (siehe auf unserer Seite), aber bei der Auswahl sollte man immer besonders vorsichtig sein.

 

Ein weiteres sehr wichtiges Thema sind Hundevermehrer und Hundehändler. Es gibt sie überall. Menschen, die ein Geschäft mit Tieren machen wollen und das auf Kosten der Hunde.

Die Welpen werden oft viel zu früh der Mutter weggenommen, sind völlig reizarm aufgewachsen und sehr schlecht sozialisiert.

Denkt man dann noch an die Hundemütter, die oft in einem Verschlag, Stall oder einem Hinterhof leben und nichts anderen kennen, als gedeckt zu werden und Welpen großziehen…..dann weiß man welch ein Elend dahinter steckt. Jeder gekaufte Welpe unterstützt nur immer wieder, das erneute Decken einer Hündin.

Wem also Tierschutz am Herzen liegt, der lehnt so was strikt ab.

Hier mal eine Seite, die dieses Thema mal am Einzelfall aufzeigt:

http://www.bambuli.de/

 

 

Tierschutzvereine

 

 

Wer mithelfen möchte, das Tiere nicht mehr an Autobahnen ausgesetzt werden, kann hier auch mit aktiver Hilfe etwas für den Tierschutz tun.

 

http://www.aktion-autobahn.wg.am/

 

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