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Hundeschulen |
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Dieses Thema ist enorm wichtig. Eine falsch getroffene
Auswahl schadet den Hunden nur.
Diese Erfahrung habe ich selber machen müssen. Jeder kann sich als Hundetrainer bezeichnen und ein Gewerbe anmelden. Meine Empfehlungen sind daher folgende: Hundetrainer sollten nicht ausschließlich auf einem Platz arbeiten und nur am Grundgehorsam. Es ist wichtig, das Hunde auch unter Ablenkung ( Im Park, in der Fußgängerzone…) sich sozial verhalten. Die Zahl der Hunde in einer Gruppe sollte nicht mehr als 8 Hunde betragen. Der
Trainer sollte schon einige Nachweise von Fortbildungen nachweisen können.
Trainer, die seit 20 Jahren Hundeerfahrung haben, aber nichts dazu gelernt, lehne ich persönlich ab. Die Arbeit mit positiver Bestärkung ist für einen freudig arbeitenden Hund eine feine Sache und festigt die Bindung zwischen Hund und Halter. Es sollten alle Rassen in den Stunden zugelassen sein. Für
mich ist auch immer ausschlaggebend, ob der Trainer sich selber zutraut
einen „ Tierschutzhund“ aufzunehmen, oder ob er sich das nicht
zutraut. Trainer, die Hunde ohne Halter ( also als Pensionshund) ausbilden, lehne ich auch ab. Selbstverständlich sollten Hilfsmittel wie Stachelhalsband, Kettenwürger, Reizstromgeräte…….auch nicht zum Einsatz kommen oder auch nur vorgeschlagen werden. Es sollte auch ein Hund im Geschirr auf dem Platz arbeiten dürfen. Es sollte auf die Hunde individuell eingegangen werden, denn nicht nur einzelne Rassen sind unterschiedlich , sondern vor allem ist jeder Hund ein Individuum. Folgende Hundeschulen wurden darauf von Freunden angeschaut und für empfehlenswert gehalten. Es wird dort absolut gewaltfrei gearbeitet. Einige Hundetrainer haben mir auch mit meinen Hunden geholfen. |